Mitspieler und Weggefährten…

Bianca Schwender

Ich bin 2008 in einem Kurs bei Olaf gelandet und seitdem lassen mich die Puppen nicht mehr los.

Vom ersten Spiel mit zitterndem Herzen und dem Rücken zum Publikum hat sich mein Radius stetig erweitert: ehrenamtlich in der Kita zuspielen, in Kirchen und im Seniorenheim. Mein Spiel mit der Puppe hat mir den Weg in einen neuen Beruf als Alltagsbegleiter im Seniorenheim geebnet……..den ich mit soviel Freude und Glück ausübe.

Und manchmal helfe ich Olaf als Bürofee aus, indem ich Struktur-Feenstaub in die Luft werfe und dann ordnet sich alles wie von selbst……….

Rüdiger vom Brocke

Ich lernte Olaf vor ein paar Jahren während eines Workshops kennen. Während des Workshops hatte ich ein paar Bilder aus der „Hüfte“ geschossen, die Olaf so sehr mochte, dass wir uns zu weiteren Shootings verabredeten. Mittlerweile hat sich viel mehr, als „Der Fotograf und das Model“, entwickelt.

Als Autodidakt entwickelte ich meinen eigenen Stil, und auch wenn ich jahrelang als freier Mitarbeiter für den Sportteil einer Tageszeitung fotografierte, hängt mein Herz hauptsächlich am Thema „Street Photography“ – was nicht ausschließt, dass ich auch andere Motive fotografiere, solange es mir Spaß macht (siehe Olaf). „Eine Verschlusszeit lang halte ich meine Umwelt fest“, ist mein Grundsatz, und dafür spielen die „unbunten“ Farben Schwarz und Weiß eine wichtige Rolle, weil sie in meinen Augen die Gefühle besser transportieren und das Bild auf das Wesentliche reduzieren. Genauso reduziert ist auch meine Einstellung zum technischen Equipment: „Weniger ist mehr“ könnte die Herausforderung lauten, mit der ich mich meinen Motiven nähere. Denn nicht die umfangreiche Ausrüstung, sondern das richtige Auge und die Freude an der Sache machen für mich den Fotografen aus.

Markus Wern

Olaf und ich kennen uns schon seit der Schulzeit. Leider verloren wir uns nach dem Abitur schnell aus den Augen, doch vor einigen Jahren haben wir den Faden nach über 20 Jahren Funkstille wieder aufgenommen. Und ich staune, welche Projekte sich seither ergeben haben. 

Im Herbst 2019 erzählte Olaf mir, dass er mit seinen Versuchen, sich selbst eine neue Homepage zu bauen, gescheitert war. „Bitte frag nicht mich!“ kam mir parallel in den Sinn. Ich bin zwar Diplom-Informatiker, hatte aber noch nie alleine eine derart komplexe Homepage erstellt, weshalb sich ein solches Projekt mit dieser Dimension für mich auch als „zu groß“ anfühlte. Und dann habe ich mich tatsächlich doch dran gemacht, seine Homepage zu bauen, was ein irre langwieriges Unternehmen darstellte. Insgesamt war es (und ist es noch) ein großartiges modernes Abenteuer…

Außerdem bin ich ab und zu bei „Rosi und dem Küchenmomster“ mit an Bord, wo ich mich um die 117 Spezialeffekte kümmere und mit besonderer Freude den verrückten Hasen spiele, da ich auf dem Gebiet der Nagetier-Pädagogik schon einiges an Expertenwissen erworben habe.

Rabea Seibert

Neben meinem Hauptberuf als Landschaftsarchitektin probiere ich gerne Neues, Kreatives und Außergewöhnliches aus, um möglichst viel Lebendigkeit in meinen Alltag zu streuseln. Nach einem Puppenspielworkshop bei Olaf bin ich so auch vor ca. 5 Jahren beim Puppenbau gelandet. Seither nähe, klebe, verzweifele und verliebe ich mich regelmäßig beim Bau neuer Charaktere. Nebenbei und wenn es die Zeit erlaubt bin ich Olafs Technik-Bunny und freue mich am Ende des Tages über Konfetti in Haaren, Socken und Unterwäsche…